20180102 Clubabend Keyout

Die Sylvesterraketen haben gerade das neue Jahr eingeläutet und schon ging es wieder los.

Mit der Band KEYOUT fand der erste Clubabend im neuen Jahr statt. Keyout  feierte bereits ihr 25 jähriges Bühnenjubiläum. Moni und Reiner überraschten die Band zu ihrem Jubiläum mit einer Glastrophäe. Sie hatten auch einen neuen Mann an der Gitarre dabei, der Roland ersetzt. Roland ist Pilot und ist aus beruflichen Gründen aus der Band ausgeschieden. Mit André haben sie aber einen guten Fang gemacht, weil der auch wirklich gut singen kann und auch das Zusammenspiel mit Jens, dem zweiten Gitarristen, funktionierte perfekt. Schön ist, dass alle in der Band, außer dem Drummer Martin, der mit einer stoischen Ruhe das Schlagwerk bearbeitete, singen.

Der Chorgesang der Damen ist das Pfund mit dem die Band wuchern kann (Wunderschön bei „Don't Stop believing - Journey“). Auch Stephan an den Tasten hat mir sehr gefallen. Wie in jeder Band muss der Tastenmann für alles herhalten, was die Gitarren nicht leisten können. Musik ab die 80er Jahre ist halt sehr keyboardlastig – ich spreche da aus eigener Erfahrung. Mit „Walking in Memphis - Cher“ wurde der erste Set gestartet.

Beim zweiten Song „Rolling in the deep - Adele“ waren dann schon 15 Damen auf der Tanzfläche und ruckzuck war die Tanzfläche voll. Spätestens bei „Gigolo – David Lee Roth“ hatten die Damen auch auf der Tanzfläche dann die volle männliche Unterstützung.Die Interpretation dieses Songs hat mir sehr gut gefallen, weil dieses Lied aus sehr selten von Coverbands gespielt wird. In der Pause übereichte Moni und Roswitha den Geburtstagsgratulanten Jürgen Frey und Peter Neidhardt (für seine Frau Heike) je eine Flasche „OCW-Schampus“.  Im zweiten Abschnitt ging es dann mit den Dance nummern („Nutbush City Limits – Tina Turner, Superstition – Stevie Wonder, Ain't nobody – Chaka Khan, I'm so excited – Pointer Sisters) so richtig zur Sache. Zusätzlich gaben sie auch noch einige Songs und ein Medley aus der „Neuen deutschen Welle“ (NDW) zum Besten.

Meiner Meinung nach liegen die Stärken der Band auf  tanzbaren Nummern. Die kommen immer super gut an, wie auch der letzte Song „Beat it – Michael Jackson“. Mit einer Doppelzugabe „TNT/Highway to hell – ACDC“ verabschiedete sich die Band von ihren dankbaren Fans, die an diesem Abend für ein volles Haus gesorgt haben.

Text und Fotos: Sepp Steudel

Vielen Dank für weitere Fotos von Gerd Laiacker (weiter unten).

 

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