Was für ein super Clubabend mit MARIBA, die zum ersten Mal bei uns auf der Bühne standen.

Es war ein Abend, der an die der 80er,90er Jahre und die Jahre darüber hinaus erinnerte. Ein tolles Repertoire mit einer super Sängerin, die das Publikum sofort mit ihrer Stimme verzauberte.

Nachdem Moni wie gewohnt alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte und Drummer sowie Gründungsbandmitglied Bernhard Böttger – einst Teil der Band Feed Back – einige unterhaltsame Anekdoten zum Besten gab, wurde die Tanzfläche bereits bei den ersten Songs, „The Best“ von Tina Turner und Amy Winehouses Welthit „Valerie“, im Sturm erobert.

Die Band staunte nicht schlecht und man sah der Sängerin Marina an, wie sie sich über das tanzfreudige Publikum freute. So muss es auch sein. Mit dem Song von Aimee Ann Duffy „Mercy“ erfolgten Klänge, die an den Clubabenden glaube noch nie gespielt wurden, wie auch „A night like This“ von Caro Emerald. Marina legte dann noch einen oben drauf mit Amy´s Winehouse „Back to black“. Wow…das Publikum war total begeistert und die Stimmung war nicht mehr aufzuhalten. Ibo, ein super Sänger und Künstler an der Gitarre performte den Song „Long train running“ mit Bravour und in Begleitung von Achim, einem hervorragenden Saxophonisten, klang dieser Song von den Doobie Brothers sensationell. Natürlich gab es auch wieder Songs, wo das Publikum textsicher mitsang wie bei „Proud Mary“… „Rollin', rollin′, rollin′ on the river….Rollin', rollin′, rollin' on the river“ ... Es wurde getanzt, was das Zeug hielt. Mit „Smooth Operator“ von Sade wurde es zwischendurch etwas ruhiger. Die elegante Performance kam hervorragend an und zeigte die musikalische Bandbreite der Gruppe. Klassiker wie „Hit the Road Jack“ – Marina am Gesang, Achim am Saxofon – sowie „Seven Nation Army“ sorgten erneut für kräftiges Mitsingen und Mitklatschen.

Dann übernahm Ibo wieder die Bühne und lieferte mit „Highway to Hell“ eine energiegeladene Gitarrenperformance. Bei „Sex on Fire“ schließlich rastete das Publikum regelrecht aus und sang lautstark mit. Achims Solo bei „Mr. Saxobeat“ war ein weiterer Hingucker – eine Performance, die nicht nur musikalisch, sondern auch visuell beeindruckte.

Wie so oft verging der Abend viel zu schnell. In ihrer Abschlussrede bedankte sich Moni herzlich bei der Band, beim tanzfreudigen Publikum sowie beim engagierten Team vor und hinter der Theke. MARIBA verabschiedete sich mit der Zugabe „What’s Up“, die zu einem emotionalen Moment wurde: Alle hakten sich unter, bildeten einen großen Halbkreis und schunkelten sanft im Takt.

MARIBA sind: Marina Held (Klavier & Gesang), Achim Jankowski (Saxofon), Bernhard Böttcher (Drums & Gesang), Chris Umbach (Bass, in Vertretung), Ibo Knöpp (Gitarre & Gesang) und natürlich Bandhund „Schoko“, dem es gefiel mit Herrchen (Achim) zusammen auf der Bühne zu stehen, sozusagen „ein eingespieltes Team“ sind.

Text: Moni Seyfarth

Fotos: Gerd Laiacker

   

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