Flower-Power am zweiten Clubabend im Juni.

Es war die innovative Musik und eine aufregende Atmosphäre der späten 1960er und frühen 1970er Jahre welches die Band „Love Ashbury“ aus dem Hanauer Raum dem Publikum zum zweiten Mal beim Oldies Club Wetterau präsentierte. Der Name der Band bezieht sich auf den Stadtteil Haight-Ashbury in San Francisco, einem der Zentren der Flower-Power-Bewegung.

Zwar konnten die beiden Sängerinnen Natalie und Steffi an diesem Abend nicht dabei sein, doch die Band meisterte den Auftritt auch „mit halber Kraft“ souverän und riss das Publikum von Beginn an mit.

Ihr Repertoire erinnerte an die Woodstock – Ära und mit Songs, wie Good Times - Bad Times, I´ve got the music in me sowie mit Somebody to Love fing der tanzfreudige Abend schon mal ganz gut an.  

Die Tanzfläche füllte sich im Handumdrehen und blieb den gesamten Abend über bestens besucht.

Weitere Klassiker wie “White Room” und “Suzie Q” sorgten dafür, dass die Tanzfläche stets voll belegt war. Besonders gut kam auch “Foxy Lady” für die Jimi Hendrix-Fans an. Ein weiteres Highlight war “Riders on the Storm” von den Doors, das von Frank hervorragend performt wurde und die Band dafür frenetischen Applaus bekam. Es wurde gerockt, was das Zeug hielt. Weiter im Repertoire ging es dann mit Klassikern wie “Long Train Running” und “Radar Love” von Golden Earring – wow, was für ein Song! Da blieb keiner auf den Stühlen sitzen. Etwas gemütlicher waren Songs wie “Time of the Season”, “The Weight” und “You’re No Good”. Das abwechslungsreiche Repertoire wurde von den drei Sängern der Band hervorragend performt. Besonders sensationell war der Song “A Horse with No Name”. Leider ging auch der schönste Abend irgendwann zu Ende.

Doch bevor die Band die Bühne verlassen durfte, bedankte sich die Band noch mit einer Zugabe, die das Publikum total begeisterte. Vielen Dank auch wieder an das fleißige Team vor und hinter der Theke. Es war ein Abend voller Erinnerungen an die Flower-Power-Zeit – lebendig, bunt und voller Musik, die bis heute nichts von ihrer Magie verloren hat.

Vielen Dank an Stephan Herget - Frank Höf - Frank Weinrich - Volker Stenger & Sven Konrad – Technik – Ihr wart klasse.

Text: Moni Seyfarth   Fotos: Gerd Laiacker

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